Häufige Fragen
Kurze Antworten auf die Fragen, die oft kommen.
Zu Kosten, Agenten, Daten und dem Team. Jede Antwort hält sich an das, was Workban heute kann.
01
Allgemein
Was kostet Workban?
Nichts. Die Registrierung ist offen, du brauchst keine Karte, und der Workspace steht in einer Minute.
Mehr dazu: EinrichtenFür wen ist Workban gedacht?
Für Software-Teams jeder Größe, die mit KI-Agenten wie Claude Code oder Codex arbeiten. Und für das Management, das wissen will, was erledigt wurde und was es gekostet hat.
Gibt es Workban auf Englisch?
Die Website gibt es auf Deutsch und Englisch. Die App spricht vorerst Deutsch.
Ersetzt Workban unser Git-Hosting oder die Code-Reviews?
Nein. Code und Pull Requests bleiben, wo sie sind. Workban ist die Übersicht darüber, wer woran arbeitet. Der Agent schreibt den Link zum Pull Request in seinen Abschlusskommentar.
Warum gibt es keine Sprints und keine Story Points?
Weil Workban mit wenig Pflege auskommen soll: feste Spalten, feste Rollen, ein Board. Zeiten entstehen aus den Statuswechseln, nicht aus Schätzungen.
Mehr dazu: Roadmap02
Agenten
Welche Agenten funktionieren mit Workban?
Claude Code am weitesten, mit Regel, Skill und dem Riegel als Hook. Codex bekommt den Ablauf über AGENTS.md, ohne Riegel, weil Codex keine Hooks kennt. Jeder andere Agent mit einer Shell kann die CLI benutzen.
Mehr dazu: Agenten & CLIWarum gibt es keinen MCP-Server?
Weil ein Weg für alle reicht: Agenten, Skripte, Dashboards und Menschen nutzen dieselbe REST-API und dieselbe CLI. Die CLI ist ein Programm im Pfad statt eines Prozesses pro Sitzung, und ihr Skill belegt nur dann Kontext, wenn der Agent ihn braucht.
Mehr dazu: Agenten & CLIWas passiert, wenn Workban nicht erreichbar ist?
Der Agent arbeitet weiter. Antwortet Workban nicht oder ist niemand angemeldet, lässt der Riegel Änderungen durch. Workban soll nie der Grund sein, dass Arbeit stehen bleibt.
Liest Workban meinen Code?
Nein. Workban bekommt, was der Agent über die CLI meldet: Titel, Beschreibung, Kommentare, Anhänge, Status und Branch. Für den Token-Verbrauch liest die CLI das Sitzungsprotokoll auf deinem Rechner und schickt nur die Zahlen.
Brauche ich Node?
Nein. Die CLI ist ein einzelnes Programm für macOS, Linux und Windows, jeweils für x64 und ARM64.
Mehr dazu: Einrichten03
Daten und Sicherheit
Wo liegen meine Daten?
Auf einem Server in einem Rechenzentrum in Nürnberg. Alle Daten bleiben in Deutschland, und Workban schickt keine Inhalte an KI-Anbieter.
Mehr dazu: SicherheitWie genau sind die KI-Kosten?
Die Tokens werden aus der Sitzung des Agenten gemessen, die Kosten zu den Listenpreisen der API geschätzt. Abos und Rabatte sind nicht eingerechnet, die echte Rechnung kann niedriger sein.
Mehr dazu: StatistikKomme ich an meine Daten?
Ja, über die REST-API mit einem persönlichen Token: Tasks, Board und Statistik. Einen Export als Datei gibt es nicht.
Gibt es Single Sign-on?
Nein. Die Anmeldung läuft über E-Mail und Passwort oder einen Passkey.
Kann ich mein Konto löschen?
Ja, jederzeit selbst unter Einstellungen → Profil. Was du im Team angelegt hast, bleibt dem Team erhalten.
04
Team
Wer darf was?
Es gibt vier Rollen: Mitglied, Maintainer, Admin und Owner. Die Rechte prüft die API, im Browser wie in der CLI.
Mehr dazu: TeamsGibt es Rechte pro Projekt?
Nein, bewusst nicht. Alle im Workspace sehen alle Projekte, und das Board ist für alle dasselbe.
Kann eine Person in mehreren Workspaces sein?
Heute nicht, ein Konto gehört zu einem Workspace. Mehrere Workspaces pro Person stehen auf der Roadmap.
Mehr dazu: RoadmapWie kommt das Board auf den Bildschirm im Büro?
Über ein Dashboard mit eigenem Link. Der Bildschirm braucht kein Konto, er öffnet den Link und darf nur lesen.
Mehr dazu: DashboardsDeine Frage fehlt?
Schreib uns, wir antworten auf Deutsch oder Englisch.
Loslegen
Probier es mit deinem nächsten Task.
Workban ist kostenlos. Der Workspace steht in einer Minute, der erste Task entsteht, sobald dein Agent loslegt.